Lösshügelland Abschluss-Statistiken

Nach über 100 Tagen im  Losshügelland ist unser Team vor kurzem auf eine neue Karte umgezogen. Der ideale Augenblick also um einmal einen Blick auf die Spielestatistik zu werfen und herauszufinden was wir in fast 2500 Stunden Serverbetrieb auf unserer Teammap geschafft haben.

Insgesamt 948 Stunden wurden mit dem Bearbeiten der Felder zugebracht. In Kombination mit mehr als 78.000 zurückgelegten Kilometern führte dies dazu, dass über 250.000 l Treibstoff verbraucht wurden.

323 Arbeitsstunden wurden vom Team für das bestellen der Felder mit einer Gesamtfläche von ca. 1500 ha aufgewendet, dies verbrauchte ca. 715.000 l unseres selbst produzierten Saatguts. Die meiste Zeit verbrachten wir mit dem Ernten wobei eine Fläche von ca. 2400 ha an Wiesen und Feldern gemäht und gedroschen wurde. Auch das Düngen verschlang eine ordentliche Portion unserer Abende, denn aufgrund der 3-fachen Düngung der Felder mussten Gülle, Mist und Co auf über 6700 ha verteilt werden. Der mit Abstand größte Posten mit über 21 Mio. entfällt auf den verbrauchten Dünger.

In den Forstgebieten des Lösshügellandes fielen im Laufe der letzten 3 Monate 417 Bäume von denen ein Großteil zur Verarbeitung ins Sägewerk der AGS Nord-Süd Palettenproduktion geliefert wurden. Etwa 815 Tonnen Langholz wurden an die Konkurrenz verkauft. Zur Versorgung der Tierbestände dienten insgesamt 4600 gepresste Ballen. Zuletzt galt es für das Team der AGS die Versorgung von 508 Kühen, 606 Schweinen sowie 360 Schafen sicherzustellen. Insgesamt erblickten 840 Kühe, 914 Schafe und über 12000 Schweine (vorübergehend) das Licht der Welt auf unseren Höfen.

Die täglichen Ausgaben beliefen sich auf ca. 120.000 , den größten Anteil daran hatten die Unterhaltskosten für unseren Fuhrpark welcher zuletzt mit beinahe 74.000 täglich zu Buche schlug. Aus dem Verkauf der Milch generierte Einnahmen von täglich ca. 160.000 konnten sämtliche regelmäßige Kosten gedeckt werden. Für zusätzliches Einkommen sorgten die beiden auf voller Auslastung laufenden Biogasanlagen welche in den letzten Tagen jeweils zwischen 92.000 und 97.000 einbrachten. Sonstiges Einkommen kam hauptsächlich durch den regelmäßigen Verkauf von Produktpaletten aus den verschiedenen Produktionen durch unsere Mitspieler zustande. Der hieraus resultierende Einnahmenüberschuss bescherte uns eine Schlussbilanz von über 9,52 Mio €.

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Lösshügelland (fast) aktuell

Während einer vorrübergehenden Phase der UAL-Prohibition liefen die Palettenstapelmeister unter unseren Mitspielern zu neuen Höchstleistungen auf. Dank der magischen Spanngurte erreichten aber auch die schweren Europalettenstapel sicher ihren Bestimmungsort. Für Aufsehen sorgte auch die Entdeckung eigenartiger Kornkreise in Westen der Karte. Luftaufnahmen der möglichen Hinterlassenschaften außerirdischer Lebensformen wurden bis jetzt von der Regierung unter Verschluss gehalten. Die Gerüchte eine Gruppe von Aliens, die mit wirren Klicklauten kommunizierte, habe bis 3 Uhr nachts am Beachclub gefeiert konnten nun dementiert werden. Vollkommen zusammenhangslos dazu startet die örtliche Destille eine Rückrufaktion aller klaren Schnäpse mit mindestens einem Vokal im Namen. Währenddessen haben sich andere Teile des AGS-Teams vorgenommen das Waldsterben durch zuvorkommende Komplettrodung aufzuhalten.

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Lösshügelland im Ernterausch

Mit der ersten Ernte füllten sich nicht nur die Getreidesilos des komplett neugestalteten Außenlagers sondern zugleich auch die Kassen der AGS Nord-Süd. Neben zahlreichen neuen, immer größeren Feldern stand so bald auch die Aufrüstung des Fuhrparks ins Haus. Um den steilen Hängen und enormen Feldgrößen des Lösshügellandes auch in Zulunft gewappnet zu sein wurde in Traktoren der 300 PS Klasse für das gesamte Team investiert. Die hier zu sehenden Mähdrescher von Claas und Massey Ferguson, die in den ersten Wochen auf der neuen Karte hervorragende Dienste leisteten, wurden seither ebenfalls durch leistungsfähigere Modelle ersetzt. Das Getreide der AGS Nord-Süd wird nun durch drei Erntemaschinen des Herstellers Rostselmash von den Feldern geholt. Die wachsenden Viehbestände zeigen nach wie vor ungezügelten Appetit für das kostliche Grünzeug von sächsischen Wiesen und Feldern was zum Bunkern von rauen Mengen an Heuballen und Maissilage veranlasst. Auch die mittlerweile in Betrieb genommene neue Hof-BGA trägt ihren Teil dazu bei, dass im Betrieb der AGS Nord-Süd tagtäglich hunderte Kubikmeter Silage in braune Brühe verwandelt werden. Um der Lage Herr zu werden ohne auf ökologisch bedenkliche Monokulturen von Silagemais zurück greifen zu müssen soll in Zukunft verstärkt auf Grassilage gesetzt werden. Kein geringes Unterfangen, denn auch die zweite BGA in der Region soll bald wieder ans Netz gehen. Glücklicherweise wächst unser Team stetig um neue Mitglieder deren helfende Hände zur Realisierung solcher Projekte unverzichtbar sind.

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Zurück im Lösshügelland

Unmittelbar nach dem Umzug der AGS Nord-Süd ins Lösshügelland liefen die Motoren der brandneuen Arbeitsgeräte bereits wieder heiß. Nach der Übernahme des landwirtschaftlichen Großbetriebs, bestehend aus vier Höfen und zahlreichen in der Region verteilten Produktionsanlagen, vom Vorbesitzer mussten zunächst die brachliegenden Flächen gepflügt werden. Bei Feldgrößen von bis zu 30 ha garkein so leichtes Unterfangen. Glücklicherweise ging mit dem Update der Map auch ein Upgrade für den Speiseplan einher. So steht jetzt anstatt der etwas Kohlenhydrat lastigen Diät aus Stockbrot und Marshmallows endlich auch ein zünftiges Spanferkel mit auf dem Menü.

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